Ich habe nachgedacht und mir eine Ideologie vorgestellt. Ich nenne sie Roboterwelt oder Robotismus.
Die Ideologie sieht folgendermaßen aus:
Dort wird alle Arbeit von selbst reparierenden uns selbst lehrenden Robotern erledigt. Weil die Arbeit von Robotern erledigt wird, gibt es keine Überstunden, keinen Tod am Arbeitsplatz und keine unnötige Arbeit, nur weil Manager gierig sind, usw.
Doch im Falle eines Absturzes und dann die Menschen die Roboterarbeit machen müssen, gibt es ein universelles Buch, das alle Berufe, Abläufe, alles aufgezeichnet hat.
Somit kann man im Ernstfall die Arbeit weitermachen, wenn etwas mit den Robotern passiert.
Und wenn die Roboter die ganze Arbeit erledigen, werden die Menschen über Astrophysik, Raumfahrt usw. lernen.
Dadurch wird sich die Menschheit auf die Raumfahrt fokussieren, und man kann dann vielleicht durch den Weltraum fliegen.
Das heißt, dass jeder Mensch statt danach zu streben, reich zu sein, danach strebt, den Kosmos zu erforschen.
Die Leitgedanken dieser Ideologie sind:
1. Jeder Mensch ist gleich.
2. Jeder Mensch kann alles beigebracht bekommen und alles lernen.
3. Arbeitet mit den Robotern, nicht gegen die Roboter